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SCHONT DEN GELDBEUTEL, GUT FÜR DIE UMWELT

ELEKTRO-WÄRMEPUMPEN

IM AUFWIND

In Zeiten des Klimawandels und schwindender Ressourcen sind intelligente Heizlösungen mehr denn je gefragt: Wärmepumpen sind vor allem bei Neubauten eine interessante Alternative, vor allem dort, wo keine Fernwärme zur Verfügung steht, und spielen auch bei der energetischen Sanierung von Altbauten eine  wichtige Rolle.

„Wer sich beim Neubau für eine Wärmepumpe entschieden hat, muss zunächst die Auswahl treffen, welche Quelle – Erdreich, Grundwasser oder Außenluft – zum Heizen genutzt werden soll. Der richtige Ansprechpartner für diese Grundsatzentscheidung ist der Installateur, der den erforderlichen Wärmebedarf, die Gegebenheiten vor Ort und natürlich auch die individuellen Wünsche des Hausbesitzers berücksichtigt“, spricht Energieberater Thomas Großer über die ersten Schritte, die zu einem intelligenten Heizsystem führen.

Erdwärmekollektoren sind dabei die beliebteste und häufig genutzte Form von Wärmepumpen, die bei ausreichend großer Grundstücksfläche und einem noch nicht angelegten Garten zum Einsatz kommen. Die Rohre werden großflächig parallel zur Erdoberfläche verlegt. Für kleinere Grundstücke eignen sich Erdwärmesonden, die bis zu 100 Meter tief in die Erde fixiert werden und auch bei geringer Bodenfläche für genügend Wärme sorgen.

Für einen Wärmebedarf bis etwa 30kW kann die Außenluft genutzt werden, diese Variante bietet sich vor allem bei nachträglichem Wärmepumpeneinbau in bestehenden Gebäuden an. Auch das Grundwasser kann als Heizquelle genutzt werden, eine wichtige Voraussetzung ist, dass das Grundwasser in ausreichender Tiefe vorhanden ist; erforderlich ist ein Wärmebedarf von mindestens 10kW. Besonders gut harmoniert die Wärmepumpe mit einer Fußboden- oder Wandheizung mit hoher Verlegungsdichte, weil hier die Vorlauftemperaturen des Heizwassers gering sind. In Kombination dazu bieten die Stadtwerke Amberg das PV-Pachtmodell und das „Energiehaus 360“ an, mehr darüber ist auf www.stadtwerke-amberg.de zu finden.

Sensibler Punkt bei der Umrüstung im Altbau ist die notwendige Vorlauftemperatur, mit der das Wasser in Richtung Heizkörper fließt. Typisch sind niedrige Vorlauftemperaturen von unter 50 Grad Celsius, diese erfordern jedoch großflächige Heizkörper, Fußboden- oder Wandstrahlheizungen. Mittlerweile werden sogar Wärmepumpen mit höheren Vorlauftemperaturen angeboten. Für die energetische Sanierung von Altbauten kommen vor allem Luft-Wasser-Wärmepumpen zum Einsatz.

Die Vorteile für eine Wärmepumpe sprechen für sich: Die Kosten für den Kaminkehrer entfallen gänzlich, ein Tankraum ist überflüssig und die Verbrauchskosten sind Dank der kostenlosen Sonnenenergie äußerst gering.

Wer sich für eine Wärmepumpe interessiert, dem steht Stadtwerke-Energieberater Thomas Großer im Einzelgespräch gerne zur Verfügung. Termine können über das Energiekompetenzzentrum oder unter Tel. 09621 603-675 vereinbart werden.

HEIZEN NACH DEM KÜHLSCHRANKPRINZIP

Erdreich, Grundwasser oder Außenluft sind die drei Hauptquellen für gespeicherte Sonnenenergie. Diese Wärme wird nach dem sogenannten Kühlschrankprinzip nutzbar gemacht. Das Arbeitsmittel ist eine rasch siedende Flüssigkeit, die bereits bei niedrigen Temperaturen verdampft und anschließend verdichtet wird, wodurch die Temperatur ansteigt. Im nächsten Schritt wird das Arbeitsmittel erneut verflüssigt, dabei wird über einen Wärmetauscher Wärme ans Heizwasser abgegeben. Für diesen Vorgang wird wie beim Kühlschrank Strom eingesetzt. Beim Energiebedarf stehen 25 % Antriebsenergie (Strom) 75 % kostenloser erneuerbarer Energie gegenüber. Die Wärmeproduktion erfolgt völlig emissionsfrei.

Dort, wo keine Fernwärme möglich ist, sind Wärmepumpen gefragt; sie spielen auch bei der Altbausanierung eine große Rolle.

Fotohinweis: Michael Sommer

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