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LEITER der abteilung messdienste – MICHAEL BIEDA IM INTERVIEW

UMSTELLUNG AUF

DIGITALE STROMZÄHLER

Mitte des Jahres stellen die Stadtwerke Amberg auf Smart Meter um. Die Einführung von sogenannten intelligenten Messsystemen ist eine wichtige Grundlage dafür, dass die Energiewende gelingt. Im Gespräch mit Unternehmenssprecherin Karoline Gajeck-Scheuck (KG) erzählt Michael Bieda, Leiter der Abteilung Messdienste, wie wichtig sogenannte Smart Meter für die digitale Energiewende und für den Verbraucher sind.

KG: „Was ist ein Smart Meter eigentlich?“

MB: „Ein Smart Meter ist ein digitaler Stromzähler, der mit einem Kommunikationsmodul, auch Smart-Meter-Gateway genannt, ausgestattet ist. Über dieses Kommunikationsmodul können die Daten des jeweiligen Stromverbrauchs und Stromerzeugung in 15-Minuten-Intervallen erfasst werden. Einmal pro Tag werden diese Daten an den Messstellenbetreiber und in Folge dessen an den Energieversorger übermittelt. Übrigens ist mit Smart Meter oder intelligentem Messsystem ein und dasselbe gemeint.“

KG: „Werden alle Haushalte mit einem intelligenten Messsystem ausgestattet?“

MB: „Laut Messstellenbetriebsgesetz sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Haushalte auf digitale Stromzähler umzustellen. Aufgrund der langen Lieferzeiten geht es mit dem Einbau der Smart Meter erst ab Mitte Juli los. Um Übung mit der neuen Technik zu bekommen und den Einbau für unsere Kunden so angenehm wie möglich zu gestalten, arbeiten wir zunächst nur mit kleinen Stückzahlen. Alle betroffenen Kunden werden mittels Ankündigungsschreiben informiert. Die Umsetzung soll bundesweit bis 2032 abgeschlossen werden.“

KG: „Welche Rolle spielen intelligente Messsysteme bei der Energiewende?“

MB: „Die zentrale Idee bei der Digitalisierung der Zähler ist, einen besseren Überblick über den Zustand der Stromnetze zu bekommen und Anreize zu schaffen sowie die Lasten so zu verschieben, dass sie besser zur erneuerbaren Energieerzeugung passen. Die Einführung von intelligenten Messsystemen ist eine wichtige Grundlage dafür, dass die Energiewende gelingt. Nachhaltige Energie – wie Sonne oder Wind – steht nicht rund um die Uhr gleichmäßig zur Verfügung. Darauf müssen die Stromnetze der Stadtwerke reagieren. Die sogenannten Smart Meter ermöglichen, dass Stromangebot und –nachfrage sinnvoll aufeinander abgestimmt werden. Damit eine solche Lastverteilung gelingt, braucht es intelligente Stromzähler für ein intelligentes Stromnetz.“

KG: „Welche Vorteile hat ein Smart Meter für den Kunden?“

MB: „Ein intelligentes Messsystem ist die technische Voraussetzung für ein dynamisches Stromprodukt. Der dynamische Tarif eignet sich besonders für Kunden, die ihren Stromverbrauch flexibel steuern und auf Preisschwankungen reagieren können. Wer seinen Verbrauch gezielt in günstige Zeitfenster verschiebt, kann Kosten sparen und unterstützt die Integration erneuerbarer Energien ins Stromnetz.“

Michael Bieda von den Stadtwerken mit zwei Smart-Metern

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